Über mich

Gerne ergreife ich hier die Möglichkeit mich vorzustellen.

Natürlich helfen zum besseren Verständnis meiner Person ein paar chronologische Daten. Geboren am 8. Juli 1971 in Wien, lebe ich seit meinem dritten Lebensjahr hier in diesem wohl schönsten Ort am Attersee.

Portrait
Bürgermeister Georg Baumann

Nach dem Besuch des Kindergartens und Absolvierung der Volksschule in Unterach besuchte ich 6 Jahre lang das Stiftsgymnasium Seitenstetten. Ich maturierte in der Bundesbildungsanstalt für Kindergarten-Pädagogik in Ried im Innkreis. Nach einjähriger Tätigkeit als Erzieher im Konvikt St. Josef in Ried leistete ich meinen Zivildienst im Lebenshilfekindergarten Vöcklabruck.

Seit 1995 arbeite ich im Salzburger Jugendherbergswerk, zuerst als Erzieher im Berufsschülerheim  Obertrum und seit 2002 habe ich die Leitung des Berufsschülerheimes für Baugewerbe in Wals übernommen.

Ich bin glücklich verheiratet und habe 2 Kinder. Eine Vielzahl kleinerer und größerer Tiere machen unser Haus unsicher.

Dies sind einige Eckdaten meines Lebens.

Meine Entscheidung in die Politik zu gehen und auf kommunaler Ebene aktiv zu werden hat viele Gründe:

Einerseits wollte ich aktiv an Problemlösungen arbeiten und meine Ideen und Verbesserungsvorschläge für den Ort einbringen. Auch die Kritik von außen schien mir zu einfach zu sein und nicht zielführend. Es ist sicher leicht als Außenstehender zu sagen: „Das hätte ich aber anders und besser gemacht!“ Natürlich spielt auch der Wunsch eine Rolle, von dieser Alleinherrschaft im Ort wegzukommen. Hier sehe ich mich ganz klar als Teamplayer. Auch meine Arbeit als Heimleiter in einem Berufsschülerheim bietet mir die Möglichkeit viele Erfahrungen aus meinem Berufssleben als Hilfe für die Gemeindearbeit mitzunehmen.

Als Heimleiter hat man viele verschiedene Aufgabengebiete, wie mittel- und langfristige Projektkoordination, Qualitätsmanagement und Personalentscheidungen.

Teamführung und Mitarbeitermotivation stellen die beiden Hauptwerkzeuge für ein funktionierendes Haus dar.

Ein großer Aufgabenbereich umfasst die Arbeit mit den Jugendlichen, denen wir hier ein Zuhause sein wollen. Ein Heim, in dem sie sich geborgen und sicher fühlen, um für ihre berufliche Ausbildung die besten Voraussetzungen zu haben. Eine große Verantwortung, die ich und meine Mitarbeiter gerne übernehmen.

Über hundert Jugendliche halten uns ständig auf Trab mit ihren Anliegen, Bedürfnissen und Wünschen. In diesem Job ist man Pädagoge, Vater, Schlichter und Freund in einem.

Als Ansprechpartner für die Probleme speziell junger Menschen und deren Eltern bin ich mit ihren Bedürfnissen vertraut.

Auch in der Politik gehören Probleme angesprochen und die Befürchtungen und Sorgen des anderen angehört um im Diskurs zweier gleichberechtigter Gesprächspartner die beste Lösung zu erarbeiten.

Ich hoffe, Sie geben mir die Gelegenheit, in vielen Gesprächen Ihre Wünsche und Anliegen zu erfahren, sei es bei einer Blickpunktveranstaltung oder im Rahmen eines privaten Gesprächs.

Ich freue mich darauf.

Ihr

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