Ein Jahr frischer Wind

Liebe Freunde der VP Unterach!

Nun liegt die Gemeinderats- und Bürgermeisterwahl schon wieder ein Jahr zurück, und ich möchte euch hier einen kurzen Überblick über unser Schaffen, in der Gemeinde und für die Gemeinde, geben.

Der Stillstand in der Vergangenheit gibt mir jetzt die Möglichkeit viele Dinge in der Gemeindeverwaltung zu optimieren, die Arbeitsabläufe zu verbessern und unseren Mitarbeitern mehr Raum für Verantwortung und eigenständiges und effizientes Arbeiten zu geben. Durch das den Mitarbeitern entgegengebrachte Vertrauen, wurde auch die Arbeitszufriedenheit wesentlich verbessert.

Ähnliche Innovationen werden auch bei den Bauhofmitarbeitern der Gemeinde Unterach gerade umgesetzt, die Ergebnisse können wir zum Teil schon bemerken – Work in progress würde ich sagen.

Eines unserer wichtigsten Projekte ist die Renovierung bzw. die Integration der Krabbelgruppe in den Kindergarten. Dieses Projekt wird mit höchster Sorgfalt für das historisch wichtige Gebäude angegangen. Die Finanzierung, der nicht unerheblichen Kosten, wird auf Bund, Land und Gemeinde gedrittelt. Dieses Förderungsmodell läuft 2017 aus, sodass ein relativer Zeitdruck besteht.

Leider fehlt die Unterstützung durch die SP Fraktion, welche von einem Neubau eines Kindergartens in Seenähe träumt.

Ein wesentlicher Gewinn für unsere Gemeinde, so finde ich, ist der Ankauf der Hörlsberger Gründe.

In Zeiten wie diesen noch eine derart Große Fläche am See für die Öffentlichkeit zugänglich machen zu können ist nicht unbedeutend. Danke für Eure zahlreiche Beteiligung bei der Bürgerbefragung und danke auch an Dr. Lanz, der das ganze Projekt eingefädelt hat.

Weitere laufende Projekte wollte ich noch anführen:

  • Agenda 21
  • Strandbadrestaurant: Neubau oder Renovierung der höchst baufälligen Substanz
  • Abschluss der Überarbeitung des Flächenwidmungsplanes
  • und viele mehr …

Soweit ein kurzer Lagebericht aus der Gemeinde, ich wünsch Euch einen schönen Herbst

Herzlichst,
Euer

us_gb

Weihnachtsgrüße 2015

Unterach im Winter

Liebe Freunde der ÖVP Unterach!

Sehr viel hat sich ereignet im Jahr 2015. Nachdem wir mit gemeinsamer Anstrengung in den letzten 6 Jahren nun auch das Bürgermeisteramt in Unterach innehaben, stehen jetzt sehr viele Projekte zur Umsetzung an.

Dies alleine wäre schon ein großes Pensum, aber auch die Vergangenheit wirft noch seine Schatten auf Unterach: Goldener Anker, Grundwidmungsprobleme, Rutschhang Brötzner, etc.

Da ich derzeit mit Arbeit völlig eingedeckt bin, kommt das persönliche Gespräch mit Euch im Moment noch zu kurz.

Auch eine entsprechende Feier unserer Erfolge steht noch aus.

Ich sehe aber schon ein Licht am Ende des Tunnels und dann können wir unsere derzeitigen Defizite wieder aufholen!

Für die nächsten 6 Jahre freue ich mich auf Eure Unterstützung, sowohl im persönlichen Gespräch, als auch in den Ausschüssen usw.

In diesem Sinne wünsche ich Euch ein friedliches Weihnachtsfest im Kreise Eurer Familie und ein erfolgreiches Jahr 2016 (der Schnee wird schon noch kommen)!

Herzlichst, Euer Bürgermeister

us_gb

Georg Baumann

Manche haben leider nichts gelernt!

Wieder einmal ist ein Postwurf in unsere Briefkästen geflattert – ohne Unterschrift, anonym!

Da kann man leichter beschuldigen, irgendwelche an den Haaren herbeigezogenen Behauptungen aufstellen, und man wiegt sich in Sicherheit, wird schon keiner draufkommen, wer es war!

So weit, so gut.

Hat sich der Schreiber aber darüber Gedanken gemacht, wen er alles beschuldigt?

Natürlich vorab einmal mich als gewählten Bürgermeister, aber auch die Wähler werden als Analphabeten abgestempelt (2009 konnten sie noch lesen!), manche sogar als Mittäter angeklagt, weil sie sich angeblich unerlaubterweise umgemeldet haben.

Die Gemeindemitarbeiter werden verdächtigt, es gedultet zu haben, dass Wahlbetrug begangen wurde in Unterach!

Aber auch andere Folgewirkungen wurden wieder einmal nicht bedacht!

Meine Kinder dürfen wieder öffentlich lesen, dass ihr Vater ein Betrüger ist, sich die Wahl erschlichen hat!

Ich kann diese Anschuldigungen so nicht mehr stehen lassen und werde dies auch rechtlich prüfen lassen, hauptsächlich um meine Familie zu schützen, aber auch um den UnteracherInnen auch zu zeigen, dass damit endlich Schluss sein muss.

Wieviel böses Blut will man noch in die Bevölkerung schütten, wieviel muss noch zerstört werden. Ich glaube, es reicht schon lange. Und danke für die vielen Sympathiebekundungen, welche ich von Bürgern aller Couleurs bekomme!

Ich möchte gern arbeiten, versuchen viele Dinge umzusetzen in dieser schönen Gemeinde. Ich habe eigentlich keine Zeit für solche Lächerlichkeiten, es gibt entschieden Wichtigeres.

Euer

Georg Baumann