Kindergarten-Sanierung & Erweiterung

Liebe Unteracherinnen und Unteracher,
liebe Eltern!

In den nächsten Tagen beginnen die Arbeiten zur Sanierung und Erweiterung unseres wunderschönen Kindergartens. Die mit den Stimmen der ÖVP beschlossene Renovierung inklusive Ausbau des Dachgeschoßes schafft Raum für unsere jüngsten Mitbürger; mehr Spiel- und Bewegungsflächen, sowie einen neuen barrierefreien Zugang.

Gustav Klimt: Häuser Unterach am Attersee

Mit Fokus auf Beibehaltung der Gebäudestruktur, Entfernung einiger vergangener Bausünden wird unser Kindergarten wieder in den Zustand versetzt, wie er prominent auf Klimts Gemälden zu sehen ist.

Besonders freut es mich, dass der Großteil der ausführenden Gewerke aus Unterach und Umgebung kommt und somit die Wertschöpfung in der Region bleibt. Mit Alexander Pölz haben wir auch einen lokalen Planungs- bzw. Baustellen-Koordinator, der vor Ort sicherstellen wird, dass alles nach Plan läuft. Seine Baufortschritt-Information gibt es auf www.oevp-unterach.at zum Nachlesen. Die weiteren beauftragten Firmen sind:

Architektur Planung ARGE Hohengasser | Steiner | Wirnsberger
Hr. Erhard Steiner
5020 Salzburg
Statik BRANDSTÄTTER
Hr. Christoph Brandstätter
5020 Salzburg
HLS‐Planung RAUMKLIMA
Hr. Stefan Hinterecker
5310 Mondsee
Bauphysik KSM Ingenieure
Hr. Thomas Seidl
4320 Perg
Brandschutz BAUTAKTIK
Hr. Martin Kössler
5020 Salzburg
Baumeister BSU Bauservice Unterberger
Hr. Patrick Unterberger
5342 Abersee
E‐Installation Elektrotechnik Ing. Gernot Schmidt
Hr. Gernot Schmidt
4866 Unterach
HKLS‐Installation Andreas Ecker
Hr. Andreas Ecker
4866 Unterach
Zimmermeister Jakob Ebner Baugesellschaft m.b.H.
Hr. Sebastian Lang
5310 St. Lorenz
Aufzug Weigl‐Aufzüge Gesellschaft m.b.H. & Co. KG
Hr. Gerhard Humer
4730 Waizenkirchen
Fenster/Türen Michael Lohninger
Hr. Michael Lohninger
4866 Unterach
Pfosten‐Riegel‐
Konstruktion Dachgeschoß
Tischlerei Speigner
Hr. Speigner
4866 Unterach

An ihren Taten sollt ihr sie erkennen! (1. Johannes 2,1-6)

Normalerweise würde ich keine Bibeltexte für politische Infos verwenden, doch passt es diesmal wie die Faust auf’s Auge!

Wieder ein Briefchen im Postkasten und ich weiß, dass die Geduld mancher schon überstrapaziert wurde. Doch ganz ehrlich, wollt ihr wirklich auf so einen Schmarrn sinnvoll antworten?!? Vielleicht liege ich mit meiner Einschätzung völlig falsch, doch mir ist das Niveau dieser miesen Aussendung zu niedrig, dass ich mit der Fülle meines Körpers da noch drunter durchkommen könnte!

Deshalb auch das Bibelzitat am Anfang: Ich bin überzeugt, dass sich die UnteracherInnen sehr wohl ein Bild machen können von den Taten! Dass ich für die SPÖ an allem und jedem Missstand in der Gemeinde Schuld bin, war schon vorher klar und ist für mich leicht ertragbar.

Deshalb abschütteln, weiterarbeiten!

Meine Gedanken zum anonymen Postwurf

Liebe Unteracherinnen!
Liebe Unteracher!

Gerne würde ich in der Vorweihnachtszeit über die vielen positiven Dinge in unserer Gemeinde berichten, doch leider müssen wir uns in diesen Tagen wieder mit einem anonymen Postwurf beschäftigen, der nur eines bewirkt, nämlich wieder einen großen Graben durch Unterach zu ziehen.

Gerade in der heutigen Zeit werden Zeitungsartikel, Postings in Sozialen Netzwerken oder Stammtischgeschichten ungeachtet ihres Wahrheitsgehaltes geteilt, weitergegeben oder wie in diesem Postwurf selber in Umlauf gebracht.

Da wird dazu gedichtet auf „Teufel komm raus“ ohne Rücksicht auf die Folgen! „Da gibt es einen Bürgermeister der spekuliert am Bauamt vorbei mit einem Tourismusprojekt auf einem Grund der nicht einmal Bauland ist!“ Vielleicht haben sich auch manche gedacht, dass da schon was dran sein wird, wenn es so geschrieben steht! Doch an dieser Aussage stimmt eigentlich gar nichts. Ja es gibt ein touristisches Projekt, welches auf der BH Vöcklabruck eingereicht wurde, geplant auf einem Grundstück, welches extra schon seit Jahren als touristisches Bauland ausgewiesen ist. Des Weiteren prüft gerade die Naturschutzbehörde (untersteht richtigerweise LR Haimbuchner) dieses Projekt und hat von der Baubehörde Unterach eine Stellungnahme dazu verlangt.

Genug zum Sachverhalt. Viel wichtiger für mich als Bürgermeister ist die Tatsache, dass der anonyme Verfasser dieses Unwissen ganz leicht hätte klären können. Ein Anruf oder ein Besuch auf der Gemeinde hätte verhindert, dass wieder Gerüchte oder Unwahrheiten die Unteracher Bevölkerung verunsichern!

Jeder hat das Recht auf seine eigene Meinung und soll diese auch vertreten, aber in einer Art und Weise, die es dem anderen ermöglicht, dazu Stellung zu nehmen. Anonyme Postings, deren Wahrheitsgehalt vorher nicht einmal überprüft wurde, sind für mich kein geeignetes Mittel und haben auch mit einer partnerschaftlichen Diskussionskultur nichts zu tun! Zu viele anonyme Aussendungen haben unser Gemeindeleben in den letzten Jahren negativ beeinflusst und bei dem Wort „Postwurf“ verdrehen viele schon angewidert die Augen!

Gerne würde ich mich mit dem Verfasser des „gelben Zettels“ unterhalten, auch unter vier Augen, sozusagen anonym, wenn er oder sie wirklich den Wunsch hat, anonym zu bleiben (das garantiere ich) in der Hoffnung für die Zukunft solche Aktionen zu verhindern, die Unterach nicht weiterbringen sondern nur entzweien!

Ich wünsche allen Unteracherinnen und Unterachern eine besinnliche Adventzeit, ein wunderbares Weihnachtsfest im Kreise ihrer Familien und ein gesegnetes, erfolgreiches Neues Jahr 2017!

Euer Bürgermeister
Georg Baumann